Nachrichten aus Waldeck

LWSPA M-V: Sportboot im Schaproder Bodden auf Grund gelaufen

Waldeck (ots) - Am 23.06.2022, gegen 14:50 Uhr, lief ein Sportboot vor der Hafenzufahrt Schaprode auf Steine und schlug leck. Der Bootseigner konnte die Rettungsleitstelle See der DGzRS alarmieren, die das Seenotrettungsboot "Nausikaa" aus Vitte/Hiddensee zum Havaristen entsandte. Weiterhin wurden Polizeibeamte mit Schlauchboot MV 13 der WSPI Stralsund zum Einsatzort entsandt. Die eingesetzten Kräfte der DGzRS retteten eine unverletzte weibliche Person und einen Hund von Bord. Der Schiffseigner konnte auf dem Boot bis zum Eintreffen der Wasserschutzpolizei verbleiben, da keine unmittelbare Gefahr drohte. Durch die Seenotretter der "Nausikaa" und Kräfte der Feuerwehr Schaprode wurde das Boot eingeschlengelt, um das Auslaufen von Betriebsstoffen zu verhindern. Nach jetzigem Kenntnisstand kam der Bootsführer aus noch nicht abschließend geklärten Umständen aus dem Fahrwasser und lief auf den steinigen Untergrund. Hierbei riss der Kiel leicht auf. Der Bootseigner sicherte sein Boot und kümmerte sich um die Bergung eigenständig. Die WSPI Stralsund nahm eine Sportbootunfallanzeige auf. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern WSPI Stralsund Telefon: 03831-26140 E-Mail: wspi.stralsund@polmv.de Original-Content von: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
LWSPA M-V: Erfolgreiche Suche nach Urlauberin auf Rügen mit Polizeihubschrauber

Waldeck (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung des LWSPA M-V und der Polizeiinspektion Stralsund Erfolgreich wurde die Suche nach einer vermissten Seniorin in Glowe auf Rügen durch den Einsatz eines Polizeihubschraubers des Landeswasserschutzpolizeiamtes und der Beamten des Polizeireviers Sassnitz beendet. Gestern gegen 16:00 Uhr wurde der Notruf der Polizei darüber informiert, dass eine 73-jährige Urlauberin durch ihre Tochter im Bereich Glowe auf Rügen vermisst wurde. Die ältere Dame benötigte dringend medizinische Hilfe. Daraufhin begannen die Beamten des Polizeireviers Sassnitz sofort mit der Suche. Glowe befindet sich an der "Schabe", einem Küstenstreifen mit Badestränden und Küstenwald im Nordosten der Insel Rügen. Im Küstenwald von Glowe ist eine Suche per Streifenwagen nach Personen nur bedingt möglich. Aus diesem Grund wurde der Polizeihubschrauber MERLIN 2 der Hubschrauberstaffel des Landeswasserschutzpolizeiamtes M-V alarmiert. Ebenfalls kam die Rettungshundestaffel Jasmund zum Einsatz. Die etwa zweistündige Suche, mit zeitweiser Unterstützung aus der Luft, am Strand von Glowe, im Küstenwald sowie an der angrenzenden Landesstraße führte schließlich zum Erfolg. Die Flugbesatzung des MERLIN 2 konnte die aus Bayern stammende Seniorin wohlbehalten und unverletzt in der Nähe des Ortseinganges Glowe feststellen und dies den Polizeibeamten des PR Sassnitz und dann der suchenden Tochter mitteilen. Jennifer Fischer (Polizeiinspektion Stralsund)/Petra Kieckhöfer (LWSPA M-V) Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Polizeihauptkommissarin Petra Kieckhöfer Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Original-Content von: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
LWSPA M-V: Junge Segler durch Sportbootführer und Wasserschutzpolizei Wolgast gerettet

Waldeck (ots) - Heute nachmittag, gegen 16:30 Uhr, meldete ein Sportbootführer über Notruf der Polizei eine gekenterte Segeljolle auf dem Peenestrom in der Nähe von Karlshagen. Zwei junge Segler befanden sich im Wasser und konnten sich augenscheinlich nicht mehr allein retten. Es wurde die Wasserschutzpolizeinspektion Wolgast informiert. Sofort begaben sich zwei Polizeibeamte mit dem Schlauchboot MV 16 zum Einsatzort. Zusätzlich wurde die Seenotrettungsleitstelle der DGzRS in Bremen informiert, die den Seenotrettungskreuzer "Bertold Beitz" sowie das Seenotrettungsboot "Heinz Orth" alarmierte. Vor Ort stellten die Beamten die gekenterte Segeljolle und einen im Wasser befindlichen jugendlichen Skipper (18) fest. Dieser wurde sofort durch die Polizeibeamten aus dem Wasser gerettet. Es stellte sich glücklicherweise heraus, dass die zweite Seglerin (17) durch einen Sportbootführer, der sich mit seinem Boot in der Nähe befand, gerettet worden war. Die Segeljolle wurde durch die Wolgaster Beamten aufgerichtet und nach Karlshagen geschleppt. Rettungskräfte versorgten die beiden jungen Skipper an Land. Nach derzeitigem Kenntnisstand blieben beide Personen unverletzt und konnten mit ihren Eltern nach Hause fahren. Die Ursache des Kenterns ist noch nicht abschließend geklärt. Es wurde eine Sportbootunfallanzeige aufgenommen. Auch bei bestem Wetter und angenehmen Wassertemperaturen können Unfälle auf dem Wasser schnell passieren. Schutz vor schweren Folgen bei Bootsunfällen bieten Rettungswesten, die beide Jugendliche trugen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Polizeihauptkommissarin Petra Kieckhöfer Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Wolgast Telefon: 03836/23720 Fax: 03836/237219 E-Mail: wspi-wolgast@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/ Original-Content von: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
LWSPA M-V: Fundmunition behindert Badebetrieb im Warener Volksbad

Waldeck/Waren (ots) - Am heutigen frühen Vormittag meldete eine Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Waren der Wasserschutzpolizei Waren, dass ein Gast im Badebereich des Volksbades in etwa einem Meter Wassertiefe einen bombenähnlichen Gegenstand gesehen hat. Der 115 cm lange, 18,5 cm im Durchmesser fassende, rohrähnliche und metallische Gegenstand lag etwa 15 m vom Ufer entfernt im Nichtschwimmerbereich. Besucher mussten das Gelände verlassen und der Badebetrieb war bis 11:15 Uhr untersagt. Beamte der Wasserschutzpolizei und des Polizeihauptrevieres Waren sperrten den Gefahrenbereich ab. Die Mitarbeiter des Munitionsbergungsdienstes M-V bargen die vermutlich aus dem 2. Weltkrieg stammende Fundmunition. Das vielerorts sehr bekannte Warener Volksbad konnte nach der Bergung wieder freigegeben werden. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Waren Konopatzki, PHK Telefon: 03991/74730 Fax: 03991 / 7473-226 E-Mail: wspi-waren@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/ Original-Content von: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Trunkenheit im Schiffsverkehr

Waldeck (ots) - Am Samstag, den 11.06.2022, um 13:35 Uhr wurde dem Wasserschutzpolizeiposten Waldeck ein Elektro Motorboot gemeldet, welches zu nah an einer Badestelle und durch Angelschnüre gefahren sei. Das Elektro- Motorboot konnte durch eine Streife der Wasserschutzpolizei in der Nähe angetroffen werden. Da der Bootsführer alkoholisiert war, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Durch diesen nicht unerheblichen Wert wurde eine Blutentnahme von der Staatsanwaltschaft Kassel angeordnet. Dem Bootsführer erwartet nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Schiffsverkehr. Rückfragen bitte an: Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidium Wiesbadener Straße 99 55252 Mainz-Kastel Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 06134 - 602 6520 bis 6521 Fax: 06134/602-6529 https://www.polizei.hessen.de/Dienststellen/Hessisches-Bereitschaftsp olizeipraesidium Original-Content von: Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidium, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Offizielle Amtseinführung von PHK Mathias Elert (Leiter Polizeihauptrevier Parchim) und EKHK Ingolf Schwartz (Leiter Kriminalkommissariat Güstrow)

Waldeck (ots) - Bei einer feierlichen Veranstaltung sind heute zwei Polizeibeamte in ihr neues Amt eingeführt worden: Mathias Elert als Leiter des Polizeihauptreviers Parchim und Ingolf Schwartz als Leiter des Kriminalkommissariats Güstrow. Beide sind bereits seit einigen Monaten in ihrer neuen Funktion tätig. Pandemiebedingt konnte die feierliche Veranstaltung erst jetzt stattfinden. Polizeihauptkommissar Mathias Elert ist 43 Jahre alt und leitet seit Dezember 2021 das Polizeihauptrevier Parchim. Seine Dienststelle kennt er gut: Nach seiner Ausbildung und Zeit in der Bereitschaftspolizei war er im Streifeneinzeldienst im Revier Parchim tätig. Nach mehreren Verwendungen im Autobahnpolizeirevier Stolpe übernahm er 2015 dessen Leitung. Im Jahr 2021 wurde er zum Polizeiführer vom Dienst in der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock und übernahm anschließend die Leitung des Polizeihauptrevier Parchim. Hier ist er für knapp 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich. Erster Kriminalhauptkommissar Ingolf Schwartz leitet seit Jahresbeginn das Kriminalkommissariat Güstrow. Der 57-Jährige ist seit 1994 im KK Güstrow tätig. Dort hat er verschiedene Posten besetzt und war vor allem im Sachgebiet Jugend tätig. Von 2015 bis Ende 2021 war er Leiter der Ermittlungen im KK Güstrow. Als KK-Leiter übernimmt er die Verantwortung für 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. "Ich freue mich sehr, dass wir die offizielle Amtseinführung als Zeichen der Wertschätzung hier und heute nachholen können", so Polizeipräsidentin Anja Hamann. "Sowohl Herr Elert als auch Herr Schwartz leisten seit Monaten hervorragende Arbeit auf ihren neuen Posten. Das zeigt, dass wir mit den Neubesetzungen die richtige Wahl getroffen haben." Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
LWSPA M-V: Gewässerverunreinigung durch Hydrauliköl von einem Fährschiff im Seehafen Rostock

Waldeck (ots) - Am 08.06.2022, um 20:55 Uhr, teilte ein Mitarbeiter vom Hafenamt Rostock den Beamten der WSPI Rostock mit, dass es beim Anlegen und Öffnen der Achterrampe des finnischen Fährschiffes "Finnmerchant" am LP 62 zu einem Riss eines Hydraulikschlauches kam. Hierbei traten ca. 5-10 Liter Hydrauliköl aus und gelangten auf die Achterrampe und zum Teil auch in die Unterwarnow. Die Gewässerverunreinigung hat die ungefähren Ausmaße von 20m x 20m. Der defekte Hydraulikschlauch wurde umgehend gewechselt und durch die Besatzung des Schiffes Absorptionsmittel ausgebracht. Die Mitarbeiter des Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg wurden in Kenntnis gesetzt, aufgrund der Menge und Ausmaße wurde die Verunreinigung als nicht bekämpfungsfähig eingestuft. Eine Strafanzeige wird durch Beamte der WSPI Rostock gefertigt. R. Stahlberg Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock Telefon: 0381/127040 Fax: 0381/12704226 E-Mail: wspi-rostock@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/ Original-Content von: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
LWSPA M-V: Sportbootkontrolltage "Küste" 2022 "Fünf Länder - Ein Ziel - Sicherheit auf Sportbooten"

Waldeck (ots) - Unter dieser Überschrift fanden erstmalig gemeinsame Sportbootkontrolltage der Wasserschutzpolizeibehörden der Länder Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern statt. Vorbereitet und konzipiert wurden die Kontrolltage durch das Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern. Bei insgesamt ruhigen Feiertagen stellten die eingesetzten Beamtinnen und Beamten jedoch einige Zuwiderhandlungen gegen die Normen des Seeschifffahrts- und verkehrsrechtes fest. Die beteiligten Beamtinnen und Beamten der Dienststellen in den Küstenländern kontrollierten insbesondere am 26.05.2022 (Christi Himmelfahrt) sowie am 06.06.2022 (Pfingstmontag) 559 Sportboote, Wasserfahrzeuge sowie WassersportlerInnen. Unter den kontrollierten Wasserfahrzeugen waren 554 Fahrzeuge mit deutscher Flagge und fünf aus anderen EU-Staaten. Seitens der Wasserschutzpolizeien gab es 69 Beanstandungen. Es wurden zwei Straftaten und 13 Ordnungswidrigkeiten mit schifffahrtspolizeilichem Bezug aufgenommen. Weiterhin gab es neun Feststellungen auf eine alkoholbedingte Beeinträchtigung des Skippers bei der Führung seines Fahrzeuges. In drei Fällen musste diesbezüglich die Weiterfahrt untersagt werden, da infolge des Alkoholgenusses von einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer auszugehen war. Geahndet wurden 35 Verstöße gegen regionale Befahrensverordnungen der Küstenländer sowie acht Verstöße gegen die Sportbootführerschein- Verordnung See. Fazit der Kontrollaktion: trotz der deutlichen Zahl an festgestellten Mängeln kann seitens der Wasserschutzpolizeien der Mehrzahl der kontrollierten BootsführerInnen ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein bescheinigt werden. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Telefon: 038208 - 887-3140 www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/ Original-Content von: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
1 2